Neue Kurse ab 9. Oktober 2017

Pilates, Qi Gong und Funktionsgymnastik

Methoden

Folgende Therapiemethoden kommen zum Einsatz

Die CranioSacral Therapie ist eine Technik zur Entspannung des CranioSacralen Systems (CSS). Dieses wird von den Hirn-und Rückenmarkshäuten, der zerebrospinalen Flüssigkeit und den Knochen des Schädels und der Wirbelsäule gebildet. Es ist mit den peripheren Teilen des Körpers über das Bindegewebssystem eng verknüpft. Kommt es irgendwo in diesem System zu einer Spannungserhöhung, kann dies unterschiedlichste Symptome hervorrufen. Das Ziel der CranioSacral Therapie ist es, Bereiche mit erhöhter Spannung aufzuspüren und diese auf sanfte Weise zu lösen, wodurch ein Selbstregulationsprozess des Körpers in Gang gesetzt wird, was zu einer Verbesserung der Körperfunktionen führt.


Die SomatoEmotionale Entspannung (SEE) ist eine Behandlungsmethode, bei der CranioSacrale Therapie und dialogische Begleitung verknüpft werden. Ziel ist es, sogenannte Engergiezysten, die durch Traumen aller Art (physische und psychische) im Gewebe abgekapselt sein können, zu lösen. Das Bestehen solcher Energiezysten kann den Organismus in seinen Fähigkeiten und Funktionen beeinträchtigen und somit zu körperlichen oder seelischen Beschwerden führen. Die SEE ist eine ganzheitliche Behandlungsmethode, durch die die behandelte Person sowohl eine Verbesserung des körperlichen Zustands als auch wertvolle Erkenntnisse über sich selbst erlangen kann.

Wann können CST und SEE hilfreich sein?
  • in der Gesundheitspflege
  • bei chronischen Schmerzen der Wirbelsäule
  • bei Migräne und Kopfschmerzen
  • bei Konzentraions- und Lernschwierigkeiten
  • bei Stress
  • bei emotionalen Problematiken
  • bei neurologischen Erkrankungen
  • bei Verletzungen aller Art
  • bei Dysfunktionen im Säuglingsalter
u.v.m.


Nicht nur die nach außen sichtbaren Bewegungen des Körpers sind für die Erhaltung der Gesundheit wichtig, sondern besonders auch die Bewegungen, die im Inneren des Organismus stattfinden. Bei der Viszeralen Manipulation geht es darum, die Eigenbewegungen der inneren Organe zu überprüfen und bei Bedarf zu verbessern. Dies geschieht über spezielle manuelle Techniken, die der Therapeut am Körper des Patienten durchführt. Sind die harmonischen Bewegungen der Organe beeinträchtigt, kann dadurch nicht nur die Funktion des betreffenden Organs eingeschränkt sein, die Dysfunktion kann sich auch auf Muskel –, Membran-, Faszien- und Knochen-Strukturen auswirken. Daraus können Spannungspunkte im Körper resultieren, die den Weg für chronische Irritationen ebnen, was Haltungsstörungen, neuromuskuläre Dysfunktionen und Krankheitsprozesse nach sich ziehen kann.


Grundlage dieser Methode sind die normale gesunde Haltung und ebenso die gesunden Bewegungsabläufe des Körpers. Zu Beginn wird nach genauer Befunderhebung das funktionelle Problem formuliert. Mit Hilfe verschiedener manueller Techniken und der Instruktion von therapeutischen Übungen (am bekanntesten sind die Übungen mit dem Pezziball), die an das Problem des Patienten angepasst sind, wird an der Auflösung des funktionellen Problems gearbeitet. Dies führt zu verbesserter Haltung und verbesserten Bewegungsabläufen, sodass die Belastungen für den Bewegungsapparat im Alltag verringert werden können.


Durch die Arbeit an Gelenken oder Weichteilen wird mit gezielten Handgriffen die Funktion des betroffenen Bereichs verbessert. Diese Methode wird einerseits zur Schmerzreduktion eingesetzt, andererseits zur Erweiterung der Bewegungsfreiheit eines Gelenkes. Dies geschieht durch die Verbesserung des Gelenkspiels und der Funktion der in Verbindung mit dem Gelenk stehenden Weichteile.


Bei der APM und der OAM werden mithilfe eines Metallstäbchens die Energiebahnen (Meridiane) auf der Haut stimuliert und so der Energiefluss im Körper verbessert. Ein ausgeglichener Fluss der Energie ist die Vorraussetzung für einen gesunden Körper. Besonders wenn die Beeinträchtigung im funktionellen Bereich liegt und die Strukturen des Körpers noch nicht stark verändert sind, kann man durch die Behandlung mit APM und OAM eine Besserung der Beschwerden erwarten. Bei der APM wird am ganzen Körper behandelt, bei der OAM erfolgt die Behandlung am Ohr. Eine Kombination der beiden Techniken ist möglich und oft zielführend.